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1 (1852) Geistliche Lieder
Entstehung
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170
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Jesus beugt sich schon entgegenHändefaltend jener Fluth,

Die ans unbereiten WegenJetzt noch Sclavendienste thut.

Prüfend ihre Hand ausstrecketSchon des heil'gen Geistes Braut,Ob, der sie zuerst erwecket,

Ob der Segen niederthaut.

Und der Felsen und die Blume,

Und die Quelle ahnen still,

Daß zu seinem HeiligthnmeGott sie all gebrauchen will.

Ans den Fels die Kirche bauen,

Mit der Fluth zum Himmel weih'n,Durch die Lilie uns vertrauenWie er liebet Jungfrau'» rein!

Sieh, ein Jedes thut das Seine,Und so laß uns Buße thun,

Bis zum Bau vereint wir SteineAll am siebten Tage ruhn.