Hoffnung wirklich im Monde gesehen worden sein, und dort unterden Fledermausmenschen großes Aufsehen durch ihre Studien überden Stein Iacob's gemacht haben. Wir sehen dem Erfolg entgegen.
Der Verfasser, welcher bei dem Hochzeitsschmauß auch derKindheit anheimgefallen und in der Nacht auf dem Kinderstühlchenmit dem Tagebuche der Ahufrau allein sitzen geblieben ist, schliefendlich ein, und als er Morgens erwachte, fand er sich des Tage-buches beraubt. Was sollte er thun? Er mußte im Nachtgebieteder Natur sitzen bleiben. Er hatte Niemanden auf der weitenWelt, der ihn zum Herrn Pfalzgrafen Diemringcr nach Staufen-berg hätte tragen mögen oder können. — Da er sich nunerinnerte, kürz vor seiner Verkindung von seinem literarischenVormunde Urkundius Negestus vernommen zu haben, daß derselbealle Augenblicke eine Verlorne alte Chronik wieder auffinde, sobat er diesen um Ausspannung aller Entdeckungssegel nach demVerlornen Tagebuch. — Nrkundius war, um sich zu besinnen,kaum über drei Registraturen und nicht ganz über fünf Bücher-gestelle gesprungen, als ihm einfiel, daß, wie sonst, Entdeckungs-reisen aus Portugal, jetzt solche nach Portugal ausgerüstet würden,und zwar um des Sanchuniaton's Verlorne Bücher seiner phöni-zischen Geschichte zu entdecken, und so entschloß er sick, der Expe-dition das Verlorne Tagebuch zur Nebenentdeckung zu empfehlen,was er für ganz angemessen hielt, da er von dem Verfassergehört, daß Etwas von der Geschichte des Steins Iacob's darinstehe, der bekanntlich von Phönizier, nach Brigantium in Galizienin den Besitz der schottischen Könige gekommen. Seine Absichtwurde mit Erfolg gekrönt; denn kaum hatte der Verfasser aufdem Kinderstühlchen das vorhergehende Mährchen ausgeschrieben,so ward er auch durch die portugiesischen Correspondenten NegestiUrkundii in den Stand gesetzt, aus dem wiederentdcckten Tagebucheder Ahnfrau folgenden Auszug, der sich auf Gockel, Hinkel undGackeleia bezieht, einstweilen mitzutheilen.