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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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E i n L e i L u n a.

Die wohlapprobirte Gouvernante hatte die verkündete Hoch-zeitsgesellschaft von Gockelsruh nach der Eierburg bei Gelnhausengeführt, und dort aus ihnen eine Kleinkinderbewahranstalt gebildet.

Da sich aber weder der Staat, noch die einzelnen Familien indie Unmündigkeit der Landes- und Hausvater finden konnten,suchten sie Hilfe bei dem Pupillen- oder unmündigen Kinder-Collegium, welches erklärte, es sei zwar zur Bevormundungbereit, aber-die kleinen Leute zu vergrößern, gehöre in die Kunstder Lebensverlängerung und also ins Medizinalfach. Man wen-dete sich daher an den Stadtphysikus, der aber entschied dahin,dieser Handel gehe über seinen Horizont, er gehöre ins Nacht-gebiet der Natur, und beweise das Hereinragen einer Geisterweltin die unsre. Weil nun die Rolle einer Königin der Nachtdamals vor der Erfindung der Zauberflöte in Gelnhausen unmög-lich besetzt sein konnte, wußte man keine Autorität für das Nacht-reich und nahm seine Zuflucht zu der hochlöblichen Nachtwächter-zunft, in der Voraussetzung, von Nachtgebiets - und Geisterragerei-Sachen müßten sie wohl Bescheid wissen. Sie erklärten aber,in ihr Nachtgebiet gehörten allein die Diebe, die betrunkenenSchwärmer, die Nachtmusikanten, die Nachtwandler, die Muh-kälber, die Währwölfe, die dreibeinigen Hasen und dergleichen »

kurze Waaren; dieser Handel aber sei am hellen Tage geschehenund daher von ihnen nach Recht und Gerechtigkeit verschlafenworden. In dieser Verlegenheit wendete man sich, da die s