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gegen einige dunckele Zweifel.
r>en Einrichtung in alle Theile des Welt. Gebäudes die be.leuchtende, belebende und rcgirende Kraft aus der Mitteheraus, rings herum nach dem Umkreis hinauswärts dringet,oder vom Lentro aus in die Peripherie agiret, so istö nichtungereimt zu gedencken, daß alle diese fast unzehlbare 8Me-matg rings um das m->Ziu6yue kalaix des unsichtbarenGottes, in der vortrefflichsten Ordnung, so herum gesetzet sind,daß jedes nach seiner Arr und Maße davon dependire, unddurch des Jehova unumschrenckte Macht und Oberherr.schüft regieret werde.
Hier bleibe stehen, Sterblicher, halte mitdeinem Dencken inne, und entsetze dichmaller-riefster Ehrerbietung vor der blendend hellenMajestät des allerhöchsten Gottes. Hast du ,e
ein dergleichen Bild unter den Menschen bey allem Königl.Staat und Gepränge gesehen, das dir diesen Anblick in bei-ner Seelen lebhafter machen könte? Wende nur einmal dei»ne Gedancken auf jene unendlich fortgehende Creyse derhimmlischen 8yliemriwm, die alle zu dieser ResidenH desallerseligsten Welt-Monarchen gehören, und als Theile der.selben anzusehen sind. Urtheile, und bencke, so sehr dudencken kanst, was das für ein gewaltiger Rezente seynmuß, dessen königliche Burg rings herum mit so unjehlba.ren Sonnen besetzet ist, deren du nicht eine einige in ihrerhell-strahlenden und hell-funckelnden Pracht mit unverwand.ten Augen ansehen darfst. Was düncket dich zu deren un.begreiflicher Zahl ? Wie gefällt dir ihrer Welt - Cörper inder gesetzten und genauesten Zeit wiederkommender Umlauf,daß sie an dem Ort vor dem HErrn erscheinen, von welcheman er sie in die unaufhörlichen CreyS-Laufe hat gehen lassen?Was meynest du von der unerschöpften Macht, mit welchersie erbauet und an ihre Orte in einen leeren Raum erhobenund gesetzet sind? Was sagst du zu den starcken Kräften,und dem unendlichen Vermögen dessen, der sie alle in unbe.
greiflli'ch