VonMeden. 84 Z
z) cv-rx-rnL8 I. der mit den Assyrern und ScythenKrieg führte, und die Grenßen seines Reichs bis an denFluß l-IsIvZ erweiterte.
4) oder Hiianverns, Dan. 6, r. der vonseinem Enckel Lyro, den er in seiner Jugend wollte um-bringen lassen, vom Thron geflossen wurde.
5) 6 V ^ X «L 8 II. sonst vnrius i^leciuz genannt, einSohn des vorigen, Dan. 6, i. und deö Lvri Mutter-Bru-der, welchem dieser sein Vetter nicht nur das väterliche ReichLberließ, sondern ihm auch so gar das nachher von ihm er-oberte Assyrische und Babylonische Reich auf seine Lebens-Zeit dazu gab.
Nach der Zeit ist das Modische und Persische Reich miteinander verbunden , und als eine mächtige Monarchie desherrschet worden, welche das Reich der Meder und Per-ser genennet wird, Dan. 5, 28 c.8, 2v. Esth. i, z. 18.19.c.io, 2. bis endlich ^Ic-xrmciei-!vl. auch dieses Reich übernHaufen geworfen, nach der Weissagung Jer. 25,25. Jer.4y, Z4. sg. Dan. 8, Z. 7. 20. 21. Doch hat ^trc>pr>tn8, einMedischer Fürst, in dem nördlichen Theil, ihm tapfern Wi-derstand gethan, von dem auch das Land^lecii-, /rrropmelisoder ^trapgtin genennet worden , darinnen dessen Nachfol-ger, als kleine Könige noch lange Zeit regieret und zu (E»residiret haben. Endlich ist Meden von den Parthern ein-genommen und ihrem Reich hinzugethan worden.
Das 4. Capitel.
Von Colchis, Aeria und Albam'a.
§.
jie Landschaft zwischen den zwey Meeren, dem schwär«? hen und Caspischen Meer, heist heut zu Tage 6L0K.-6IL oder SurZilirm, und wird in mancherley kleine Für-
stenthü-