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Von Meden.
vejokaro, vor welchem Licero die bekannte Rede gehaltenhat, abtreten, und für sich selbst Groß-Armenien von denRömern zu Lehen nehmen muste; dessen rebellischer Sohnaber, der 1iZrami8, weil er sich mit dem Vater auf keiner-ley Weise wollte aussöhnen laßen, und auch die Parther wi«Äü. ^ den Vater aufgewiegelt hatte, legte ?o,npeju8 in KettenLttliiss und Bande, und führte ihn nebst andern Staats - Gefange-BÄ: nen öffentlich zu Rom im Triumph auf, gleichwie nachge«ies Li? heads der Römische Iriumvir ^mouius den ArmenischeniH. tz König gefangen nahm, und geschlossen
M? nach Alexandria führte, und daselbst im Triumph einzog.
XisLvlL ist ein groß Land, das gegen Abend an Arme-slw" IVK nien, gegen Mitternacht an Albanien, gegen Morgenan das Caspische Meer, und Hyrcanien ; gegen Mittag anAssyrien, Parthien und Persien grenhet. Siehe Isb. XV.
§. 2. Den Namen und die Einwohner hatte diß LandMW von« zvLi, dem Sohn Japhet, Gen. 10,2. i Chrom r,z.W ^ Daher heist im Hebr. kiginmgäi, Dan. n, i. oder im Chald.
Dan. 6 , i. ein Meder, d. i. einer aus den Nach«kommen iVlaägi. Andere verstehen das Land Meden auchdurch llara, I Chrom 6,26. d. i. bergicht, weil kleäia alsgebirgicht Land beschrieben wird, und die Araber es noch^,I^> auf diesen Tag heissen kalg^sIZibli, das Land der Berge;"ad besonders der nördliche Theil von ^leäia, von den Grie«oder lVriang, von ?->N Gebirgen, und die Ein-^hner l^ru genennet worden. Da auch viele von den
Das z. Capitel.
Von Meden.
§. r.
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