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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Geographus oder vollständige Beschreibung aller in der H. Schrift benanten Länder und Städte, oder zur Geographie gehörigen Oerter und Sachen : Mit Mathematischen, Philologischen, Physicalischen, Moralischen, Politischen, Historischen und Theologisch-Mystischen Anmerckungen durchgehends versehen, wie auch mit der neuesten Geographie verglichen, und mit 15. accurat und sauber gestochenen Land-Charten erläutert
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Von Syrien.

Stadt des ganßen Syrischen Landes und die Residentz derSyrischen Könige, Es. 7, 8. JeremiaS nennet sie die be-rüdmte und schöne Stadt, c. 49, 2;. und Amoö das Lust-Haus oder Haus der Wollust, c. 1, 5. David eroberte siezuerst, 2 Sam. 8,6. und nachdem kelon ein Reich wiedrumdarinnen aufgerichtet, 1 Reg. n, 2z. Z4. c.i;. 18. brachte siedarnach Jerobeam wieder an Israel, 2 Reg. 14, 28. endlicheroberte sie lizlLtli-kileser , tödtete ihren König keÄn,sReg.iö, 9. führte auch viel Syrer daraus in die Gefan-genschaft gen Kir, i-c. coiis Amos 1, z. Es. 8, 4. c. 10,9.c> 17,1. ig> Ier. 49,2z. sg. Sach. 9, r. Zur Zeit der Apostelwurde die Stadt vamastm durch einen Statthalter des Ära-bischen Königs ^retrr regieret, 2 Cor. II, Z2. Daselbst wareine berühmte Jüdische 8)maZoZe, Act. 9, 2. 20. Paulusverfolgte die Christen zu Vginaicu8, wurde aber auf demWege vor der Stadt, wunderbarer Weise bekehret, und dar-über selbst von den Juden verfolget, daß er in einem Korbeüber die Mauer gelassen werden muste, Act. 9. Obgleich dieStadt 6gmr>scu8 von Anfang her grossen Veränderungenunterworfen gewesen, und öfters erobert und verwüstet wor-den ist, so ist sie dennoch heut zu Tage die schönste und vor-trefflichste unter allen Syrischen Städten, und die Haupt-Stadt von gantz Syrien, die in ihrem Umkreise auf 6000.Schritte gesthäßet wird, mit zwiefachen Graben und Mau-ren umringet, mit Thürnen gezieret ist, und eiserne Thorehat. y) Die Stadt hat jederzeit starcke Handlung getrie-ben, Ezech. 27, 18. und war ehemals die Damastener-Wollebis auf bkieronxmi Zeiten sehr berühmt, ißo aber wird sol-che nicht mehr geachtet, nachdem der Seiden - Handel undBaum-Wolle aufgekommen, und also mit Cattun undSeiden-Stoffen starck gehandelt wird, wie denn eben derDamast daher den Namen hak. Man findet auch allhiertreffliche Meister, so Kupfer und Stahl schneiden, und köst,liche Säbel und Dolche machen, weil das Wasser daselbstjum Härten trefflich ist, und sind die Damastener «Klingen

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r) Iir.p.it.