und dessen Insulen. 76?
von den Nachkömmlingen desLihplii beherrschet, bi'6 sich zurZeit der letzten Richter in Israel, die Heracliden unter An-führung auch in diesem Reich fest setzeten, und dasselbeüber 270. Jahr beherrscheten. Darnach warfen sich (^ 5 e-lus und dessen Sohn keri-mcler, in der Stadt zu Tyrannenauf, und behaupteten das Reich in die 70. Jahr. Nach die.ser Abgang erlangten die Corimher wieder ihre völlige Frey-beit, und wurden eine der mächtigsten Republiquen in ganßGriechenland, bis sie endlich nebst andern schweren Kriegenauch mit den Römern anband, und von ihnen zu einer Zeitmit der Stadt Earchago gäntzlich zerstöret wurde.
VIII. Das nL s 8 r n isthe Reich lag auch in Pelo-ponneso, ist anfangs von dem kolycaomo und dessen Nach.folgern, (unter welchen der blellor vor andern zu mercken )beherrschet worden, bis die Heracliden sich desselben bemei-sterten.
IX. Das cnLi- xn 8 isthe Reich in der Jnsul Cre-ta,soll vor alten Zeiten von 8.uui no, c) unter welchem, nachAussage der Poeten, das rmreum 8-eculum gewesen, und nachdiesem von seinem Sohn Jupiter, und dessen Nachkommenbeherrschet worden seyn, unter welchen Maos und kciome«neu» vor andern zu mercken» Nach der Zeit stund die ober-ste Gewalt bey den zehen so genannten Losmi», s- alle Iaheerwählet worden, und einem beständigen Rath. Indernsich aber die Einwohner dieser Jnsul durch allerley innerlicheUnruhe schwächeten , nebst dem auch an der Cikicier See.Räuberey mit Theil nahmen, wurden sitz von den Römerr,bekriegt und bezwungen.
tz. 12. Im Tropischen verstände bedeuten die Grie»chen im Neuen Test. alle andere heydnische Völcker, oderdas Heydenrhum in der gantzenWelt, und werden also den»Judenthum entgegen gesetzt, weil sie die vornehmste heydni.sche Nation waren, die meisten Götzen verehreten, und ihreSprache von den meisten Heyden geredet wurde, Act. 21,23.c. i6,i.z. Rom. 1,16. c. 2,9.10. G«l.z,28, Col.z, u. i Cor,