und dessen Insulen. 74i
Adriatischen Meer -ri. n -rxrLn, von den Türcken aber^rnaut, und die Einwohner daher Arnauten geheiffen. Sonstwird Macedonien von einigen , wiewohl ohne gnugsamenGrund für das Land Lhitim oder 2 >irhim gehalten, iMacc.c.8,;.
Die vornehmsten Berge sind:
1) Das Hämonische Gebirge, wodurch Macedonienvon Mösia oder dem heutigen Bulgarien abgesondert wird.
2) Der Berg Arhss, itzo ^/lome 8anto genannt, nichtweit von LkriAiea,auf einer Halb-Jnful, so einer der höchstenin der gantzen Welk seyn soll, dessen Schatten über 40. Mei-len in die See fället.
Die berühmtesten Flüsse waren:
I. Der 8tr^lnon, iho licae; 2. der bilestug oder blestus,itzo Llmrsleu; z. der Lclieclarus, itzo Veegtsläri; 4. derxui5, ißo Vsrclar; 5. der TriZon, itzo Vilin'M; 6. der^lioc-inun, itzo; 7. der keneu8, itzo keneo; 8. der^Vou8, itzo Lslnicli; 9. der ^plu8, ,'tzo ,0. der bu-
<im8, itzo LoroinZe.
Vor Zeiten war Macedonien ein aus dermassen schönesLand, da eö angebauet war, itzo aber liegt es mehrentheilswüste, und die Einwohner, welche mehrentheils Christen sind,lieben das Faullentzen dermassen, daß sie über ein nothdürf»tiges Auskommen nichts begehren, wohl wissende, daß, wennsie einiger maßen bemittelt wären, sie nicht nur doppelte Kopf»Steuer und andere Schätzung entrichten mästen, sondernauch sonst vor den Anfällen der Türcken niemals sicher seynwürden. K) Der Apostel Paulus wurde in Macedoniendas Evangelium zu predigen, durch ein besonder Gesicht be-rufen, Act. 16,9.10. c.18,5. c. 19,2i. 22. c. 20, i. z. Rom.iz, 26.
Es waren aber die bekanntesten Städte darinnen:
1) klülippi, die Haupt. Stadt, an der Grentze gegenThracien, eine ehemalige Römische Freystadt und ColonieAct. 16,12. wo die Purpur-Krämerin Lydia gewöhnet, und
Aaa z Pau,
k) ibiö. p. 24.
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