?zr Von klein Asten
und Kunst-Mahlers ^eIÜ8 Vaterland gewesen. Ihrer wirdgedacht, i Macc. 15,2z. Act. 21,1.
Die übrigen Insülen werden bey Griechenland vor.kommen.
III. Auf dem mittelländischen Meer sind berühmt:r) kbl)ch>8, welche den Namen von den vielen Rvsen-Bü-schen, so daselbst in grosser Menge und Fürtrefflichkeit gewach-sen, bekommen, i Macc. rz. Act. 21, i. Die Haupt-Stadtgleiches Namens ist aus den z. Städten Hclu8, Lsluiru8,^alvss'8, endlich in eine zusammen geschmoltzen ; der Hafen,der auf beyden Seiten mit Felsen umgeben, und mit Thür-uen verwahret ist, war vormals sehr berühmt, wegen der grosssei, Bild - Säule Lolc>lIu8, welche allhier gestanden, und füreines der sieben Wunder-Wercke der Welt gehalten wurde.Die Einwohner dieser Jnsul waren vor diesem der Studien,und Geschicklichkeit Haibenin der Gee-Fahrt, sehr berühmt;hatten auch ihre eigene Könige; und nach mancherley Fata-litäten, haben die Iohannirer-Ritter diese Jnsul eine Zeit-lang in Besitz gehabt, sind aber von den Türcken vertriebenworden.
2) LarpÄtlE, ißo Lcrirprmto, zwischen Creta und Rho-dus, so auch zu Rhoduö gerechnet wurde, davon das bey denalten Poeten bekannte Carpakhische Meer den Namen hak.
z) <I^pru8, als die gröste unter allen bisher benanntenJnsulen, Jerem. 25, rr. und eine der schönsten in der Welt,r Macc. 1;, 2z. die einen Ueberfluß an Getreyde, vortreffli-chem Wein, Zucker, Baumwolle, u. d. m. hat. Den Na-men soll sie haben von einer Staude, deren Blätter einenStaub haben, so mit Wasser vermischt, Haut, Haare undNägel roth färben, dergleichen nach dem Zeugniß kliuü ü.ir. c. 24. daselbst viel gewachsen. So haben auch die altenKirchen-Lehrer durch Copher und Lepharim, Cant.i,l4.c. 4, iz. einen Gewürß-Baum oder Traube» aus der JnsulCyper» verstanden. Barnabas und Mnason, ein alterJün-ger, waren daraus gebürtig, Act. 4, z6. c. ri, 16. Unkerde-
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