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und dessen Insulen.
Heracliden, um die Zeiten Samuels, aus Griechenland inklein Asien herüber gekommen sind, und darinnen starcke Co-lonien angeleget haben ; insonderheit ist von den Ioniernzu mercken, daß dieselben unter Anführung dlelei und ^n-tlra-Ii, als der beyden jünger» Söhne des AtheniensischenKönigs Lociri, ohngefehr noo. Jahr vor Christi Geburt, miteiner grossen Anzahl Griechen in Asien Übergängen sind, unddaselbst nach und nach viele Städte, als X1üetu8, Lplre5u8,London, lvl^us und andere angebauet, auch die Jnsulen 8-1-inus, Oe!u8 und LIiiu8 beseht haben. Hieselbst lebten sieals ein freyes Volck, und hatten so wohl hier, als anderswo,unter sich verschiedene kleine Republiquen. Diese werdennun in der Bibel mit verstanden unter den Ievanim, d. i»Nachkommen Javans, oder Griechen, Es. 66,19. Ezech.27,13.19. Joel z, 6. Sach.9,rz. von welchen auch ein Haus-sen gelehrte Leute aufkommen sind.
Xl. l. vL 1 ^ lag neben I)ori8 und Lari-i, gegen derJnsul KIw6u8 über, iMacc. 15,2z. Darinnen
1) katara, die ehemalige Haupt. Stadt, so wegen einesOrgculi ^pollinis, so mit dem zu Delplii8 abwechselte, be-sonders berühmt war. kaulu8 ist auch daselbst hingekom-men das Evangelium zu predigen, Act. 21,5.
2) Xlyra, eine grosse Stadt am Meer, wo der Fluß 1.1-myru8 hineinstellst, hat den Namen von der Salbe, und istaus des Apostels Reise bekannt, Act. 27, 5.
z) Olymps, eine See-Stadt, die wegen ihrer Grösseund Schönheit vor den meisten den Vorzug hatte.
4) X-->mlw8, eine der grösten Städte am Flusse gleichesNamens.
5) 8sräellu8, an der Grenhe von
6) ?li3leli8, ein vortrefflicher Hafen, zunächst an Pam-Phylien, iMacc.i;,2z.
Das Gebirge Lmgu8 liegt an der Grenhe Pamphyliens,von dessen acht Spitzen der berühmte Berg OmnLra eineist, der durch seine Beschaffenheit zu allerley Poetischen Fa-beln Anlaß gegeben hat.
Iz 2,
Unter