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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Geographus oder vollständige Beschreibung aller in der H. Schrift benanten Länder und Städte, oder zur Geographie gehörigen Oerter und Sachen : Mit Mathematischen, Philologischen, Physicalischen, Moralischen, Politischen, Historischen und Theologisch-Mystischen Anmerckungen durchgehends versehen, wie auch mit der neuesten Geographie verglichen, und mit 15. accurat und sauber gestochenen Land-Charten erläutert
Entstehung
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und dessen Insult»,. 7lZ

Reichs, von dem das Land leucria , die Einwohner aberleucri genennet worden.

2) Oai des vorigen Schwiegersohn, von welchemauch das Land Darci-ulla und die Einwohner OarögiA heiffen,der auch das Welk-berühmte und der Stadt Troja so fatalekallaciinln zuerst nach Troja soll gebracht haben.

z) Ll-iLlitoiiiu8, dessen Schwester Sibylla, eine berühm-te Wahrsagerin gewesen.

4) Iros, davon der Name Troja kommen soll.

5 ) Uns, des vorigen Sohn, von dem das neuerbaueteSchloß den Namen Ilimn bekommen hat, und der über derRettung des kallaclü aus dem Feuer blind worden , dessenBruder 6^>n^mecle8 bey den Poeten bekannt ist.

6) I.aome6oli, den Hercules, da er mit den Argonautennach Colchis gefahren, todt geschlagen.

7) krik>mu8, ein Sohn des vorigen, und der letzte, dessenSohn kari8, die schöne ttolenam, als des Spartanischen Kö-nigs ^lenelai Gemahlin entführet, und deswegen seinem Va-terland den berühmten zehenjährigen Trojanischen Krieg überden Hals gezogen hat, welcher mit der völligen Zerstörung derStadt ein Ende genommen.

In groß phrygien waren bekannt folgende Städter

i) 6orclium, an dem Fluß 8-inAariuü, an der GalatischenGrenße, so wegen des unauflöslichen Knotens berühmt ist.

r) LelLNL, nicht weit von dem Ursprung des Flusses^lMncler, die ehemalige Haupt-Stadt in Phrygia.

Z)eoIoL:,an welche StadtPaulus seineEpistel geschrieben,lag an dem Ort,wo die Flüsse I.ycus und ^iLgiicier in Phrygienzusammen kommen; daselbst soll der Philemon ein ansehnlicherBürger gewesen seyn, an welchen Paulus ebenfalls, durchdessen entlaufenen, aber wiederum bekehrten Knecht Oneli-nuim, einen Brief gesandt hat,Philem. v.ic>. coll.Col. 4,9.auch soll nach l-lieroi^mi Meynung, H,rcliippu8 ein Bischofsoder doch Diaconus allda gewesen seyn, Philem. v. 2. Col.4,17. Sonst scheinet, daß Epaphras ein Lehrer dieser Oer-ter gewesen, Col. 4,12. iz. und daß Paulus persönlich nicht

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