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und dessen Insulen.
worden, und anfangs ein? freye Republic gewesen seyn, bis sieriiarnacez, der König in 1'oitto erobert und zu seiner Nesi-denß gemacht hat.
5) 6-wsra, die Residentz der alten Paphlagonischen Kö-nige, so nachmals wegen des (^oncilii LmiZrcuL berühmtworden.
In der Abend-Gegend dieser Landschaft wohneten die Ho-nen, von welchen die Veneki in Italien, und also die heuti-gen Venetianer herkommen sollen.
Gegen Morgen wohueten die Lbalybe8, um den Flußklgl^8.
Das Paphlagonische Reich ist zu Zeiten der PersischenMonarchie von dem Könige Lottzn beherrschet worden, wel-chen der Persianische General vatmnes, als einen Gefangenenin einer wunderlichen Figur und Aufzuge vor seinen Herrn den^rtaxerxem II. brachte. Der letzte hat Oojotgru8 ?InI-i(leI-j)liu8 geheiffen, nach welchem das Reich von ^uZuüo mit zuBithynien geschlagen wurde.
lil. mvs 1 ^, wurde in das grössere und kleinereMpsien eingetheilet. Jenes lag zwischen groß und kleinPhrygien mitten am Aegeischen Meer; dieses aber am llel-lesxonto und?roxonkicle, in dessen Grentzen Paulus hinge-kommen, Act. 16,7.8.
Die berühmtesten Berge in klylia sind : 1) Der BergOlympus, als der höchste in klein Asien, auf welchem der FlußKIün6gcu8 entspringet, die Türcken nennen ihn Or>Io)^rc>-
noron.
r) Der Berg I6a. welcher der Göttin (üybelre besondersgeheiligt war, und dessen bey den Poeten vielfältig gedachtwird; heut zu Tage wird er vaumacli genennet.
Die vornehmsten Flüsse sind : i) Der 6ramcnx, dervon des ^lexanäri erstem Sieg über der Perser Königvgrium, so berufen ist, und dermassen krumm läuft, daß manihn fast alle Augenblick wieder vor sich hat, und so oft paßi-ren muß. x)
dy Z 2) Der
x) k. I.uc, I. c. x. 98.