Von Phönicier». 697
10) 17- 0 n ^ 1.0 s II. der mit dem Könige Zedekia widerdas Assyrische Reich sich ,'nAlliantz eingelassen zu haben scher',net, Jerem. 27, z. den aber auch die Weissagung Ezechieliscap. 28. besonders angehet und ihm zugeschicket worden, ehe siedurch Nebucadnezar ist erfüllet worden.
n) u 1 xkomv 8, in dessen i^ten Jahr Cyrus in Sy»rien gekommen, da denn auch die Tyrier dem Persischen Reichunterwürfig worden, corck. Esr. z,?.
12) 8 7- k 7> o, der durch die Empörung der Knechte zuTyrus, auf eine sehr wunderbare Art auf den Thron soll ge-kommen seyn. c)
iz) ^2Li.riicvs, unter welchem ^lexrinöer ^l. diemerckwürdige Belagerung der Stadt Tyrus vorgenommenhat.
14) m/rkion, als der setzte, den Lassm, der MörderOz-lgri8, auf den Thron gesetzet, der Jüdische König klero-cles ^1. aber wieder abgesetzet hat. Nach welcher Zeit sienoch eine Weile ein freyes Volck und Republic geblieben',Act. 12,2o. und wurden die Tyrier, wegen ihrer grossen Treuegegen das Römische Reich, (nach Aussage des Rechksgelehr.ten Vlpiiwi, der aus der Stadt Tyrus gebürtig gewesen,)mit dem Vorrecht und Freyheit des Römischen Bürgerrechtsbeschencket.
§. io. Der ansehnlichste Theil des Landes Phönicien,mit seinen Städten und See - Hafen , war zwar durch dasLoos, besonders dem Erbtheil des Stammes Ässer zugefallen,Jos. IZ, 4. c. 19,25. 26.28.29. c-ttll. Jud. 5,17. Da aberdie Kinder Israel dieselben nicht einnahmen, sondern die Ca*naniter gar geruhig darinnen wohnen liessen, Jud. i, zr. zr.coll. c.18,7. so liessen diese deswegen die Kinder Israel nichtzufrieden, sondern haben sie aus Gottes gerechtem Verhäng,niß und zur wohl verdienten Strafe oft* angefeindet, als zurZeit der Richter, Jud. io',si2. zu Zeiten Samuels oderSauls, da sie mit den Philistern sich in einen Bund widerIsrael eingelassen, Ps.Zz, 8 . Sir. 46,21. coll. iSam. 7,10.
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