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Von NftibiL.
§. 2. Das heutige nvni ^ liegt disseit des Nili, oderan der West-Seite desselben, und ist eine grosse Landschaft inAfrica, welche das alte Lydien mit begreift, und gegen Nor-den an Egypten und die Wüste Barcan, oder das alte Mar-marica, gegen Westen an Zaara, gegen Süden und Ostenaber an Abyßinien grenhet; also, daß sie bey zoo. Franhösi-sche, oder 200. teutsche Meilen in der Länge, und eben sovielin der Breite haben soll. Sie ist fruchtbar und reich anSandel-Holh, Zibet, Helfenbein und Gold, soll aber dabeymit allerley wilden Thieren ziemlich beseht seyn ; auch findetman darinne ein überaus starckes Gisr, venemun lenwmgenannt, von welchem die Menschen erst in 2. Jahren ster-ben. Ihre Einwohner sind schwach, der Jüdischen, Mu-hammedanischen und Christlichen Religion zugethan, dieChristen sind Copten oder Jacobiten, deren Patriarch zu A-lexandria in Egypten residirt. Das Land hat seinen eignenKönig, der bald den Türcken, bald den Abyßiniern zu Zeitenzinsbar ist.
Die Haupt- und Residenß-Stadt heist 0 xcLr. ^, inwelcher sich auch viele Coptische Christen aufhalten. Sie-he lab. I.
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Das 6. Capitel.
Von Lybien.
§. !.
^^vbien hat ohne Zweifel den Namen und die Einwoh-ner von i. x ^ nirr, einem Sohn des Mizraim,Gem10, iz. i Chrom i, n. und war der grösseste Theil vom mitt-lern Africa, Act. 2,10. Damn,4Z. Nah.Z,y. 2 Chrom 12, z.c. 16,8. denn es gehöreten dazu die Landschaften : l.
H. III. irLoro 8 vn. ricä,
IV. Li- n r s x i Siehe lab. XI. und 1»b. t.