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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Geographus oder vollständige Beschreibung aller in der H. Schrift benanten Länder und Städte, oder zur Geographie gehörigen Oerter und Sachen : Mit Mathematischen, Philologischen, Physicalischen, Moralischen, Politischen, Historischen und Theologisch-Mystischen Anmerckungen durchgehends versehen, wie auch mit der neuesten Geographie verglichen, und mit 15. accurat und sauber gestochenen Land-Charten erläutert
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zos Von dem steinigten Arabien.

4) Iachba, Iachbarh oder Iachbacha, d. i. Güte,ein Ort, da viel Bäche waren, die 29. Station, Num. zz,22. Deut. 10,7. conf. 2 Reg. 21, 19.

5) Abrona, d. i. Zorn, Grimm, diezo. Lagerstatt, Num.ZZ, Z 4 -

6) Ezeon- Geber, eine Stadt und Hafen am rothenMeer, da die Kinder Israel ihre zi. Station gehabt, Num.zg,zz. c. 14, 2;. Der Name soll im Hebr. nach kocbarriUebersetzung so viel heissen, als eines Mannes Rückgrad,weil allhder ein rauhes und felsichtes Vorgebirge, oder ReiheFelsen, in Gestalt eines Rückgrads, sich ins Meer erstrecket,so auch das Vorgebirge pharan genennet worden. Die-ser Hafen, welcher ehemals so berühmt war, daß der KönigSalomo seine Schiffs-Flotte nach Indien von bannen aus->laufen ließ, und sein Arsenal und Schiff-Bau daselbst hatte,i Reg. 9,26. 2 Chron.8,1?. wie auch die andern Könige inJuda, c. 20, z6. i Reg. 22, 49. ist noch heut zu Tage imStande, und kein ander, als der Hafen Tor oder Elcsrvon den Arabern genannt, 5. Tage.Reisen, oder nach andern,z6. Stunden von Mara oder von den Brunnen Mosiö, r)und r.Tage-Reisen vom Berge Sinai, a) und diesem gegenüber gelegen. Denn allhier theilet sich nach des äbujfeck,Beschreibung b) das Meer in 2. Arme, der eine ist der Meer-Busen von Lues, und verändere der von ^ila oder LIZtb.Der Hafen ist zwar nicht groß, aber nichts desto wenigergut für die Schiffe und Galeeren , weil er mit einem stei-nern Bollwerck versehen, und zwar so, daß kein Potentat inEuropa dergleichen Merck nachmachen kan : Denn es einelange Allee gleichsam zu Stein gewordener Bäume, welchezu beyden Seiten in gerader Linie in die See hineingehen,und eine sichere Strasse für die Schiffe machen, vorstellet, c)Von aussen wird der Hafen von einem inögeviertegebauetenkleinen Schloß beschützet. Nahe dabey liegt ein Kloster,

worin»

r) Ikeven. I c. c. 24. p 521.

s) Feyrab. Reiseb. t M.roo. b) klr. kog. p. Z4k.

Vicl. Licsrcl. I. c. VIl. P. Lk.