Vsn persien. 461
umgebracht wurde: Woraufdie bisherige Persische Monar-chie in die Griechische verwandelt worden.
Als nach Llex-inck i KI. Tode die Griechische Monarchie invier ansehnliche Reiche zertheilet worden , hat das PersischeReich die Ober. Herrschaft der Syrischen Könige erkennenmüssen, bis endlich ohngefehr 252. Jahr vor Christi Geburt,die parrhcr angefangen, unter dem ^mioclio 'Ilieo , vondessen Reiche sich loszureißen, r) und auch, nachdem sie dessenNachfolger 8e1eucu,n Lallinic-um in einer Schlacht überwun-den und gefangen bekommen, ein eigenes Königreich aufzu-richten, welches mit der Zeit in Orient das mächtigste war,und länger als 202. Jahr nach Christi Geburt gestanden hat:Weil nun fast alles, was zwischen demEuphrat und Indienliegt, ihm Unterthan seyn muste, so hat es das PersischeReich mit verschlungen. Die merckwürdigsten ParrhischenKönige waren folgende:
k. der Stifter des Reichs, von welchem alle
andere mit einem gemeinen Namen ^.rläciei«: genennetworden.
II. -r n 8 -r 6 e 8 II. der mit ^ntioclro^l. welcher ihmdieCrone difpukirlich machte, einen schweren Krieg führete.
III. ^88^288 8 ,der fünfte Parthi-
sche König, der feinem Bruder I^lu aliates succedirte, ein ta-pferer und weiser Fürst, derben Syrischen König Deme-trium gefangen kriegte, i Macc. 14, i. 2, z. ^uüin. 1^. z6.
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IV. II. des vorigen Sohn, der den ge-fangenen vemetriuin wieder losgelassen , und den ^niio-clium 8iciere,n in einer grossen Schlacht erlegte, chill. I.. 58-c.io. I,. zy. c. i.
V. 08 0 v 8 8 , in der Ordnung der zehende, der den Rö-mischen Iriumvir Lrailrun auf das Haupt schlug, wobeyOklün 8 selbst das Leben einbüssete; dessen abgerissenem KopfOrociez geschmolHen Gold in Hals gießen ließ: endlich aber
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