r?o Von den Gradren in der Lands! peräa.
klimus aber sehet selbige noch weiter von einander, und nen-net sie also : i) o^ingtcus, 2) Opotcm, z) kbiiaclelplii»,
4) ss.ri!plir>n3, ;) 8Lvto^oIiz, 6) (/acirirg, 7) l^i^oz, 8)kell3,
9) 6a!a6>, io) Lgustiin.
§.5. -rn^etto^i-riz, eine Landschaft über demSeeklar, als dem Ursprung des Jordans, oder zwischenSyria vam-ilcena und kawus-a , dessen nördlicher Theil vonl»eeÜi3 oder koba an, mit darzu gerechnet wird, hat imGriechischen den Namen von den Steinen, weil sie vollersteinigten Berge und Hölen gewesen, 'IVac-bones genannt,darum die Einwohner, als Arabische Völcker, sich aufgehalten,und gleich den wilden Thieren in den Löcl-ern unter der Erdengelebet und übrigens vom Raube sich ernehret haben. Siegehörete zum Vierfürstenthum kdiiixpi, Luc. z, 1. Unter denSrädten ist nur bekannt, Canatha, nicht weit von Leelimoder Lolra, welche kimius unter die zehen Städte rechnet, u)
§. 6 . 1 ^r» vu eine kleine Landschaft von Jethur,dem Sohn Jsmael also genannt, lag an ömanMi gegen Mor-gen, und an l'raclionit^ gegen Norden, und ist daher mitzu l>bilij)pi Vierfürstenthum gezogen worden, Luc.z, i.Gen.25,15- i Chron. i, zi. c. 6 , 19. Sie soll auch2-1 s heissen, von dem Worte Qravrau, Ezech. 47, 16. -8.wiewol andere diese Provinh von IckurLa unterscheiden, undsie näher an I>matcu 8 sehen.
DerJethuräer Nachbarn waren die VJaphischai vonNa-phis, Jsmaels Sohn; und dieL!Jodabi oder Radmei, sonstBne-Kedem, von dessen Bruder Kedma oder auch Nodabalsogcnennet, Jud.6,z.ZZ. Jer.49,28. Job.i,z. Diesehaben mit den Rubenitern,Gaditern und dem halben StammManaffe Krieg geführet, sind aber samt allen, so bey ihnenwaren, überwunden worden, 1 Chron. 6,19. h.
u) Kel-Mil. I. c. c. LZ. p. I 08 - vspp.x.Sz.
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