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auch von demselben seine Benennung hatte und behielte.Jedoch hat Juda, als der vierte Sohn Jacobs, solches mitseiner Tugend nicht verdienet, sondern geschahe auö lautererGnade Gottes. Denn ob er wohl noch immer am besten sichaufgeführet, vor seinen andern Brudern, gegen den altenVater Jacob, Gen. 4z, 9. c.4.4, ig.lg. und gegen Joseph;c.Z7, r6. so begieriger doch Blut-Schande mit seiner Schwie-ger-Tochter Thamar: und hatte auch von seinem Cananiti-schen Weibe gar böse Kinder, welche der Herr um ihrer Gott-losigkeit willen, tödten muste, bis auf den einhigen Selah,Gen.zg, i-zo.
Die Gremze des Stammes Juda gegen Mittag, wardas Land Edom , und die Wüste Zin, als ein Stück vonder grossen Wüste Pharan, also, daß dieser Grenh-Zug seinenAnfang nahm, von dem äußersten Busen oder Zunge des tod-ren Meers, wo es gegen Mittag sich endet, und so denn vomMittage her herum qieng hinauf gen Akrabbim, durch Zinna,und so weiter von Mittagwerts durch Kadcs-Barnea, durchHezron gegen Adar, um Karkaa herum, durch Azmon, biszum Bach Sihorund zum mittelländischen Meer, Jos. 15,1-4. coU. Num.Z4,i-z.
Gegen Morgen hatte der Stamm Juda zur Grenhe dastodte Meer, so lang es war von dem äussersten Ende dessel-ben gegen Mittag, bis an den Einfluß des Jordans in den-selben gegen Mitternacht.
Gegen Mitternacht fieng sich die Grenhe an , von demEinfluß desJordans inö todte Meer, und gieng herauf genBekhagla , durch und neben vielen Oertern an der GrenheBenjamin, bis an daö mittelländische Meer, welches auchdessen Abend-Grenhe gewesen, Jos. 15, ;-iz.
Da nun von diesen Grenh-Oertern unten eine weitläufci-gere Beschreibung vorkommen wird, bemercken wir atthierderselben, wie auch der Städte des Stammes Juda blosseNamen, wie sie Jos. iz, ri. ig. der Ordnung nach angeführetund erzehlet werden, nemlich 114. Städte, worunter 8- kö«nigliche gewesen.
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