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2io Von den alten Einwohnern
Cadmeer und Gephyräer, in) in Griechenland geschiftet, unddie ersten Buchstaben auö Phönicien zu den Griechen über-gebracht haben soll. Also rechnet man auch die Herkunft der)nachiden in Griechenland von d§n Enakim her. n) Nachdem Zeugniß des krocopn, der unter demKayser^ilUnüinogeschrieben, im Jahr Christi 540. stunden noch bey der Stadt'Imgis inAfrica (iho'IH8 genannt) 2. Säulen der Canani-ter, so, laut der Aufweisung, vor Josua Angesicht die Fluchtergriffen hatten; und als zur Zeit des Kirchen - Lehrers ^»Au-tiini, jemand unter dem gemeinen Volck um und bey Carthagogesraget ward , wer oder was für ein Landsmann er wäre?st antwortete er auf Punisch: Ein Lhanani, d. i. ein Ca-uaniter, gleichwie ^uguliim>8 in seiner Auslegung des Brie-fes an die Römer selbst schreibet. Daher denn der NameCananiter in Africa länger und beständiger beybehalten wor-den als in Canaan und Phönicien selbst, o)
§. 12. Die Ursache, warum Gott der Herr dieseVölcker aus ihrem Lande auszurotten besohlen, war ihre Über-mächte Bosheit, greuliche Abgötterey und Sünden der Un-reinigkeit, deren Maaß sie ganß vollendet, Gen. 15,16. Deut.
7,1- s. c.9, 4. c. 18, 14. c. 20,17.18. Num. Zl,zr. Lev. 18 ,z. 27. daher sie auch als ein Fluch und Greuel geachtet wa-ren, Gen. 9,2;. Hist. Susan. v. 56. Match, iz, r6. Daaber die Kinder Israel dieselben nicht gänHlich aus ihremLande vertrieben, Jos. iz, i - 7. iz. c. rz, 6z. c. i§, 10. c-. 17,i r. sondern wohl gar einen Bund mit ihnen aufrichteten,Jud.
2, 2. c. Z, 6. Ps. lo6, Z4- ZZ. welches ihnen Gott ausdrücklich ^verboten hatte, Exod.2Z,z2.c.z4,lr. Deut.7,r.z.4. Jos. 9,
67. c.2z, 7. ir. so musten sie manche Plage, Züchtigungund Versuchung von ihnen erleiden, Num. zz, zz. Josi rz, >>z. Jud. I, 28. lg. c. 2, z. L. Z, 4. Esr. 9,1.
§. iz. So gar sehr aber diese Völcker vor andern ver-derbet waren, so wol der Lehre als dem Leben nach, also, daß
sie.
u,) conk kelsliä 27.x. 14k. -
n) vaxrx. I. c.x. ix. !
N) I. c:. 22.