des gelobten Landes. 171
7,76. welche daher für die Stadt liberE selbst gehaltenwird. 6)
z) Die Bäder zu welche Stadt nachmahls
)§icüpoÜ8 genennct worden, l Macc. z, 40. werden von denTalmudisten sehr gerühmet, und soll daselbst ein Gesund«Brunnen gewesen seyn, worinnen nicht allein die Menschen,sondern auch das Vieh, von vielen Kranckheiten durch dasWaschen geheilet worden, e)
4) Die warmen Bäder zu 6aclara, jenseit demGali-läischen Meer, haben auch wider mancherley Kranckheitenund sonderlich den Aussah gedienet.b)
5) Die warmen Wasser zu Lallirlioe, ohnweit demtodten Meer und dem Schloß K 4 !,cberu 8 , welche auch in dastodte Meer fliesten, sind verschiedenen Geschmacks gewesen,etliche bitter und andere wiedrum süsse, haben wider vieleSeuchen und Kranckheiten, sonderlich steife Adern undKrämpfe gedienet. §) Der König Herodeö der Grosse ließsich, auf der Aerßte Gutbefinden , in seiner schmerHlichenKranckheit zwar dahin bringen, dieses Bad zu gebrauchen,er starb aber kurß hernach zu Jericho, b)
§. ir. Ausser den frischen Quellen wurden hie und dain die Felsen Brunnen ausgehauen, oder Listernen gcbauet,das Regen-Wasser darinnen zu sammlen und lange Zeit zuerhalten, umim Wasser-Mangel sich dessen zu bedienen,Deut. 6, n. Prov. 5, 1;. coick. Jer. 2, iz. dergleichenwaren
r) Die grosse Cisterne bey Geku, da Saul nachdemSamuel gefraget, 1 Sam. 19,22.
2) Der Brunnen zu kalnirim, darinnen Jonathan undAhimaaz sich versteckten, r Sam. l?, 18.
z) Der Brunnen, welchen der König ^llä machen ließ,
und
6) kelsnil. I.. z. 70z.e) lbicl. p. 760. Ospp. p. 4z;.5 ^) Nel. I.c. p. 77^.