Vorrede.
des insonderheit betrifft, darunter das unver-gleichliche Merck Relgnäi ?3lTlii'nL noch denPrerß behalt; aber das ist noch nicht so forteine 6eo^ 3^Ki3 LibliLg, welche auch alle ande-re in H. Schrift benannte Lander und Oerter,ausserhalb dem gelobten Lande mitnehmen muß.Was der gelehrte Lockre in feinern Lateini-schen Merck, kKgleA und OnnM genannt, da-von geschrieben, ist nur bloß für Gelehrte. undauch nicht in jedermans Handen. Sonst sollder berühmte VirrmZa, dessen Schriften vonallen Gelehrten, nicht nur der Reformieren,sondern auch unsrer Evangelisch-LutherischenKirche sehr ästimiret werden, ein solches Merckvorgehabt haben, wie denn auch etwas unter sei-nem Namen dahin gehörig herausgekommen,und der teutschen Edition seiner Odlsrvacio-num lscrarum angehänget worden: Es ist aberein Opu8 pottNumum, welches vermuthlich ineinem, von ihm gehaltenen Collegio, von einemseiner Auditorum nachgeschrieben worden, istauch sehr kurtz, sehr unvollständig und unvoll-kommen. Ich habe mich dannenhero bemü-het, zum Behuf so wohl der 8tuäiolorum HieologiL vornemlich,als auch anderer Lehr-begie-rigen teutschen Bibel-Leser oder SchrifdFor-scher, hiemir so was vollständiges, nützliches und
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