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Trommeln und Karthauncn,
Pauken und Posaunen,
Macht die Welt erstaunen!
Schmettert, ihr Trompeten,
Unsre Fahnen wehten,
Unsre Schwerster mähten,
Nieder, nieder, nieder, nieder,
Rissen wir der Feinde Glieder,
Nie mehr seh sie Deutschland wieder!
Der Tchnlmcistcr tritt auf und spricht zu per Gruppe, die immer nochdie Mitte per Bühne einnimmt:
Auf! Eifer, Muth, Gewalt, Victoria!
Schaut jubelnd nun das Fest der Gloria,
Mit Lichtern schmückt der Sieger sich das Zelt,
Auch oben an dem hohen HauptquartierDes ew'gen Gottes, dem der Sieg gefällt,
Prangt herrlich schon der Siegsgestirne Zier!
Folgt in's Gezelt, gleich wird das Fest anheben,
Und in dem Tanz der KriegStanz vor uns schweben!
(Die Mutter und die rier Geschwister folgen ihm links in ein Gezelt,das während dieser Rede mit Fahnen und Trophäen der Alliirtengeschmückt wurde; das Ballet beginnt, Tänzer in feindlicher Farbetreten von Trommelschlägern umgeben auf; während sie in derMitte um die Kanone sigurncn, erscheint ein Regenbogen überihnen, den Waffenstillstand allcgorirend, nun stellen die Trommel-schläger ihre Trommeln im Zickzack wie Verschanzungen um LieseTänzer. Jetzt ziehen Tanzchbre in der Farbe der Verbündetenrings auf und umgeben die feindlichen Tänzer, es entsteht einAndringen des äußeren Tanzchores gegen den inneren, und eineArt wechselnden Gelingens durch Lleberspringcn der Trommelnund Ausfallen aus ihrer Stellung. Dabei werden gegenseitigSchwärmer und Raketen geworfen, dadurch entzündet sich derRegenbogen und brennt von der einen Seite zu der andern ruhigab, und auf der Vogenlinie desselben erscheint transparent erstder Ot'ame Gewalt, dann neben ihm Muth, dann Eifer,dann V i c 1 o r i a, und zuletzt in der Mitte Gloria. Währenddiesem Tanze sieht man links Nanncrl mit den Waisenkindernaus der Scene treten, und rechts den Lippcl, mit demhinkenden Goten und der Marketenderin. Lippel undNanncrl treten etwas vor und sprechen abwechselnd gegeneinander und die Zuschauer.)