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S > c g m » I h
Besinn Er sich, Freund! Auf schwindlichcn Höh'n,
Muß er wie ein Dachdecker auf dem Stephansthnrm stehn,Es dreht sich der Wind, es klirret die Fahn,
Es krähet im Roste sich drehend der Hahn,
Es knarren die Uhren, der Hammer setzt ein,
Es schlagen die Stunden oder auch das Stündlein,
Es funkeln die Eulen aus den Löchern heraus,
Es ächzen und umkrächzen die Raben ihr Haus,
Die Adler, die Wolken ziehen über ihm her,
Und unter ihm woget das Volk wie ein Meer,
Und aus diesem starret kalt, finster und grauWie ein Gespenst zu ihm auf der riesige Bau,
Und greifet nach ihm mit Krallen und Zacken,
Und will ihn mit tausend Steinarmen crpacken,
Und schreit zu ihm mit Sturmcsgebraus,
Aus tausend Dracheurachen heraus:
Wer bist du?
Lippel
Der Lippel, der Lippel, der Lippel!
Kicg m u t h.
Was machst du?
Lippel
Ich flicke die Reindel und Tippel!
S i c >1 m u t h.
Hol mir die Weltgeschichte aus dem Kircheuknopf!
Lippel.
Hol dir sie selber!
S i c >1 IN u i h.
Da schwindelt der Kopf,
Da dreht sich die Welt, da schwanket der Thurm,
Nieder und auf, wie ein Schiff in dem Sturm,