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Er stürmt durch das Leben wie ein Wirbelwind,Und reißt von der Mutter das hilflose Kind!
Doch mich tröstet der Gedanken,
Was der Herr will, das ist gut!
Romulus und Remns trankenAus der Wölfin Brust den Muth!
KicgeI» a! t.
Doch die armen kleinen Waisen,
Die man aus der Festung trieb,
Wer wird pflegen sie und speisen?
Da kein Hälmlein übrig blieb!
Aus Stiften der Vater trieb der Feind sie hinaus,Drin wohnte der Hunger, der Mangel steht draus!
Ä ii n e.
Der sie ausstieß eingerühretScheint uns freilich ein Barbar;
Doch ich glaub ihr Engel führetAus der Noth die arme Schaar!
Rabe sä't nicht und hat Futter,
Thau hat Lilie, die nicht spinnt,
Die Natur ist eine Mutter,
Treuer als der Mensch, ihr Kind!
Wacht m rißt r.
Daß die Welt nicht soll verschimmeln,
Bläst der Kriegessturm hinein!
Larparat
Gährung muß im Fasse wimmeln.
Sonst wird nimmer klar der Wein!
Chirurg
Gott will auch was mit dem Kriege,
Drum darf man sein Blut ihm weihn!