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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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275
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A n m i r o.

Wie groß muß die Liebe des Mannes sein, unter dessenblinden Augen ein solcher Engel werden konnte!

P i -> st.

Alle sind wir glücklich; selbst ich vergesse der Dunkelheitund sehe euch leuchtend vor meinen Augen. Trübe waren dievorigen Jahre uns, wie eine Waise, vaterlos, mutterlos ver-trauerte das arme Land. Noch vor einer Stunde klagten wirdas Jahr an, das von uns geschieden war, ohne uns Freude zugeben. Wir hatten den Glauben an die Zeit verloren, o, undwie herrlich brach sie über uns herein! Alle sind wir glücklich;die tiefsten Leiden unsrer Seele sind mit schnellen Schlägen zurFreude gewandt, so laßt uns hin und dem Volk unser Glückzeigen. Herz und Haupt sind voll freudiger Gesundheit, lassetnun das lebendige Blut mit raschen Pulsen durch alle Gliederdes Leibes treiben, daß das Volk und die Fürsten nicht getrenntseien, und ein kräftiger, lebendiger Staat lebe. So laßt unszum Volke gehen!

Fab iola.

Geht, ich folge mit Azellen! *

stä, >i >i l r> o.

O, verweilet nicht!

A li N1 r r o.

AolZet ! (Alle ab. Azellc nud Fal'icla in das Seitengewölbe.)

KielJehntcr Auftritt.

(Marktplatz-, eine Menge Bürger strömen (-erhell die Musik drückt Getöse, allgemeineFreute ansl mau gratulirt sich zum neuen Jahr; illuminirt den Brunnen.)

P a » t a l c> i, ; T a i- t a g l a und T r u f f a l d i n laufen herum und pochendie Leute aus den Häusern heraus.

P U IIt,1 l o II.

He, he! Verlaßt die Betten! Macht die Nester leer!

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