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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Äictie,

Schleier, o Schleier!

Du meiner Leiden Freund!

Sonne in Freuden scheint!

Trauer, o Trauer!

Scheide von mir!

Chor.

Trauer, o Trauer!

Scheide von ihr!

(Hier legt Azcklc den Schleier und das schwarzeGewand ab, unter welchem sie ein buntes Zigeuner-kleid hat,)

Ä^eiic (ausgelassen fröhlich),

O, all der Freude! all des Glückes! wie bin ich nengeboren! O, ihr lieben Lunten Farben, nie will ich mich wiedervon euch trennen! O, ihr Freunde, kommt, umarmt mich, niehat ein Mensch so freudig die Krone verloren! (Zi- umarmen sie.i

Pia st.

So folgt mir zum letzten Werke, o ihr Glücklichen!

Fa l> i o ta.

S Vater, konntest du sehen ! (Alle falzen dem Greis in das Seiten-

gcwölbc )

Fünfzehnter Auftritt.

Rinaldu geharnischt mit verbundenen Augen, Truffalbin führt ihn und ist

furchtsam.

N t n a l d c>.

Führe mich schneller, da du siehst!

Trusfaldin.

Herr, hier ist es besser nichts zu sehen, als etwas zusehen, denn wer hier nichts sieht, sieht auch nichts Schreckliches!