Druckschrift 
7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
213
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Isabella ist deine Mutter, und nun mein Weib, ich schicktesie als meine Schwester her, damit ihr eure Mutter kennenlerntet!

I u a ü a.

Ei, wegen dem Unsinne mich ins Blaue hinein zu jagen,ani Ende bin ich auch Jemandes Kind!

Kar m cnI o.

Ich beredete dich, Felix, Lucillen zu entführen, um dichaus der Zärtlichkeit zu jagen.

Lucilla (3 sa bellen an der Hand).

Und ich wußte Alles, stellte mich nur so, die Mutter warauch unterrichtet!

Fciik.

Habe ich dich doch.

Valcria.

Porporino, da du Ritter bist, willst du mich noch? (Er

umfängt sie lächelnd )

Sarm > ciil c>.

Jsidora! liebst du Ponce? Ponce! liebt Ihr Jsidora?

(Stehen einander gegenüber, schlage» die Auge» nieder, Ponce kniet Jsidora.hebt ihn auf.

Melanie! liebst du Aguilar? Aguilar! liebst du Melanie?

(Beide ebenso.)

Lucilla! liebst du Felix? Felix! liebst du Lucillen?

(Beide ebenso.)

Isabella, wir lieben uns! So sage ich dann das LetzteAquilar, Ponce, ich verspreche euch meine Kinder, lernt sie näherkennen, und rührt euch für das Vaterland!

P,Ilcria.

Don Ponce, hier, nehmt Euer Testament, wißt, ich wares, die Ihr vor dem Schloß umarmtet!