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7 (1852) Comoedien
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mich, die er nie sah, und dies um Deiner gütigen Schilderungwillen, wie mußt Du mich nicht lieben! lieber Felix, ichkenne Ponce nicht, und will ihn nie sehen, doch gestehe ich gern,meine Phantasie hat ihn immer allen Männern vorgezogen.Sprich ihm nicht mehr von mir, tadle mich vor ihm, damit erseinen Sinn von mir wendet, kannst Du, guter Bruder, soführe ihn zu seiner ersten Liebe zurück, daß er die Thränen destreuen Kindes trockne! Diese Sache beschäftigt meine ganzeSeele. Der Eine der Fremden, der sich hier aufhält, istunglücklich durch Liebe, sehr unglücklich, ich bin ihm sehr gutein schöner Wahn läßt ihn in mir seine untreue Geliebte sehn ich wollte, ich wäre stark genug, ihn sich selbst wieder zugeben! Aber, Felix! das will nicht gelingen, ich muß ihnvermeiden, er ist mir sehr gefährlich komme bald! gleich, zuDeiner bedrängten Isidora."

Aber, Felix, wie ist da zu helfen, sie liebt den Pilger undhaßt Ponce!

Fclir

Ponce muß unterliegen, der Pilger muß siegen nunlesen wir, was wir im Garten fanden <cr untersucht) ei, nocheiner dabei an Jsidoren Ponce's Hand iU-st) Gott! wieanders lautet das er ist entzückt, er fleht um Verzeihung,daß er in ihren Armen lag er lügt!

LuciNa.

Das ist eine Verwirrung, (Mse den Bn-f mit d-m Guide) anMelanie.

Fciir.

Das ist Aguilar's Hand.

LuciNa (Nest).

Er dankt fürs Geld, preißt ihre Mildthätigkeit ei Felix,wie ging das hier zu, auch er Preist mit poetischen Wortendie Minuten, die sie ihn in den Armen hielt, und er sie küßte!