Druckschrift 
7 (1852) Comoedien
Entstehung
Seite
174
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Poncc.

Wozu die Prahlerei? Thue das Deinige auf mich hatkein Mensch mehr Rechte, seit Jsidora einen Andern liebt.

Äquilar.

Ich gehe auf gut Glück, sollte ich durch Zufall sehen, obJsidora gerade oder schief im Bette liegt so werde ich esIhnen hinterbringen, Herr Ponce! (Ab.)

Ächt und zwanzigster Auftritt.

Ponce (allein).

Valeria! Valeria! mir wird schwer gelohnt dochauch das ist gut Alles ist gut ich will dreinschlagen, sohat der König einen neuen Diener es ist lustig, weil michdas Mädchen nicht liebt, liebe ich das Vaterland man mußauch gar Nichts haben, oder Alles, um ein Vaterland zu haben!

Lange, lange Weile, o ich möchte die Stühle zusammen-brechen, um zu arbeiten, ich will mein Testament machen,denn wahrlich, ich liege in den letzten Zügen! (Er schlägt Feuer.)Wie die Funken so lebendig sprühen, ein schönes, kurzes Leben! Auch ich habe gesprüht, kein Licht an mir gezündet (er steckt dasLicht an) so, mein liebes Licht, brenne so lange ein Fäserchenan dir ist da ist ja auch noch das Testament meines Onkels,das mich um eine Million reicher macht, ich habe diese wichtigenGeschäfte über der Liebe ganz vergessen da kann ich dieFormeln absehen, es unterhält mich ihr alten Ponce alleich bin der letzte Ponce (mit dem Licht und Testamente nach der Ncbcn-stubc) Feuer schlagen will ich, Feuer schlagen bei der Armee, biskein Stahl und Stein mehr an mir ist! (Ab.)