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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Nach Sebilla, nach Sevilla,

Wo die letzten Häuser stehn,

Sich die Nachbarn freundlich grüßen,

Mädchen aus dem Fenster sehn,

Ihre Blumen zu begießen,

Ach, da sehnt mein Herz sich hin!

In Sevilla, in Sevilla

Weiß ich wohl ein reines Stübchen,

Helle Küche, stille Kammer,

In dem Hause wohnt mein Liebchen,

Und am Pförtchen glänzt ein Hammer.

Poch ich, macht die Jungfrau auf!

(Hier nähert sich Porporlno, gibt Zeichen der Verwun-derung über den Gesang, er ist nicht als Doctor, sondernin seiner rechten Kleidung.)

V a l eria.

Guten Abend, guten Abend

Lieber Vater, setzt Euch nieder!

Ei, wo seid Ihr dann gewesen?

Und dann singt sie schöne Lieder,

Kann so hübsch in Büchern lesen,

Ach, und ist mein einzig Kind!

Valcrio.

Gut, hübsch, komme heraus, liebes Kind, komme!

Valeria.

Gleich ! (Sie tritt hervor )

Drei und zwanzigster Auftritt.

Vorige.

Porporino (umfangt die vortretende Valeria).

Guten Abend, Engel, Baleria!

Valeria.

Ei, was fällt Euch ein? Herr Doctor!