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Poncr.
Und mich bemitleidet Jsidora auf eine bezaubernde Weise,sie sagte: Sie sei es nicht, die ich liebe, sie bedaure meineKrankheit!
Ä >1 ii N »r.
Ich glaube immer fester, daß Beide ihre Liebe schon haben,du weißt, im Walde hörten wir einen Mann, der ein Liebesliedsang — wir wollen heute Abend doch zu erfahren suchen, werdie Glücklichen sind!
N o n c c.
Ich möchte wissen, wer er ist — mein Feind — vielleichtder einzige, der mein Freund sein könnte! lBclre ab.)
Siebzehnter Auftritt.
Melanit.
Da liegt der wunderliche Brief mit dem Golde wieder —ich tripple herum, und weiß nicht, was ich soll — ich habe garkeine Ruhe mehr, er ist ein schöner Mann, aber daß er auchso eine seltsame Art von Liebe hat, daß er meint, ich hätte ihmdie Dukaten gegeben, — vielleicht hat es die gute Tante gethan,und er ist nur im Irrthum, — da kommt ja mein Schwesterchen.
Achtzehnter Auftritt.
Mclanic; Jsidora.
Jsidora.
Liebe Melanie — wie ist dir?
M e l a n i c.
Mir? mir ist es etwas langweilig — ich ging im Gartenherum, und wußte nicht, was ich sollte, und endlich stand ichhier, wo so eben die Fremden gestanden waren, und es warmir, als sei ich ihnen nachgelaufen — da stehe ich dann vordem dummen Briefe — und weiß wieder nicht, was ich soll.