Zehnter Auftritt.
Ponce; Nquilar.
Ponce.
Das Mädchen ist unser guter Engel.
Ä >11! i l n r.
Ich verstehe das viele Gold in der Pastete nicht, so vielkann der Koch nicht aus Versehen hinein gebacken haben, ichhabe eine Idee darüber, die mir nicht lieb ist.
P oncc.
Das Gold ist unstreitig befremdend.
Ä >i u i l»r.
Ich zweifle nicht, daß es ein honncttes Almosen sein soll.— Man hält uns für arme Teufel, und will uns die Pillevergolden, oder macht uns eine Pastete ums Gold. — Ponce,das sind die Pfennige nicht, die die Liebe gibt, wie du sagtest.
P o ii c c.
Nein — es ärgert mich — aber es zeigt von einerschönen Mildthätigkeit der Mädchen.
Ä q ii i l a r.
Die Bettler werden sie nicht lieben.
Ponce.
Und doch wäre es schön, wenn wir als bloße Menschengeliebt würden.
ÄqIIiln r.
Als bloße, nackte Menschen? Bettler sind ja meistensziemlich bloß.
Ponce.
Dir reicht man Almosen, und was mir ward, darf ichnicht besitzen.
Ä q u U n r.
Gut, daß du mich erinnerst, was ward dir dann, wasfehlt dir? ich habe eben nicht gesehen, daß man dich so vorzüg-lich begünstigte.
ä o