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P c> n c c.
Sei zufrieden, wir kommen so hinein. Das Schicksal hates gut gewendet — ach, Aquilar, wenn du wüßtest, was icherfahren habe!
Ästuilar.
Ich wundre mich nicht, du hast dich in ein Gemäldeverliebt, und könntest über jede Schilderei eifersüchtig werden.Aber auch ich habe etwas Fatales erfahren.
D o n c e.
Und?
ÄquiIar.
Es ist ein Arzt im Hause, der wird nun immer nachmeiner Wunde sehen wollen, die ich nicht habe.
Ponce.
Setze ihm eine Brille mit goldenen Gläsern auf, so siehter sie nicht.
Ästuilar.
Das ist auch keine Kunst, eine Kunst wäre, sie zu sehen;doch man kommt.
Vier und zwanzigster Auftritt.
vorige; Porpvrino mit einer Fackel, zwei Diener mit einer Tragbahre.Porporin o.
Wo ist Ihre Wunde, mein Herr?
ÄqIIiI » r.
Meine Wunde? sie ist — sie ist —
P o n c e.
In der rechten Seite.
P o r p o r i n c>.
So gebe Gott, daß Ihr links seid, wie es auch scheint,da Ihr nicht wußtet, daß Eure Wunde rechts ist. Träger,
ladet ihn aus. (Sie stellen die Bahre hin und wollen ihn fassen.)