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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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" Valcria.

Valeria sagte mir, er sei ganz anders geworden, er seilebendig und sanfter geworden, Euer Bild sei in seine Brust,wie ein Funken in ein schönes Kunstfeucr gefallen, und tausendschöne Flammen loderten aus ihm empor, die alle, alle EurenNamen in ihren hellen Zügen kreisten.

Isidor a.

Die arme Baleria! Was soll daS Spiel mit mir? auchdas wird bald verloschen sein. Das ewige Feuer kreist undsprühet nicht, es war vor der Nacht, und zog als Sonne undMond und Stern am neucrschaffenen Himmel hin.

Valcri a.

Doch da die Welt aus der Liebe hervorbrach, war da dasFeuer nicht einem Kunstfeuer zu vergleichen, das sich in seinerschönen Ordnung in die Planeten entzündete.

I s> d o r n.

Doch nie verlosch

V e. l c ra.

Wißt Ihr das Ende der Welt, und wißt Ihr das Endevon Ponce Liebe zu Euch? Valeria wird glücklich, wenn Ihrihn liebt.

Isirora (steht a»f>.

Wer bist du, Mohrenkind? Es ist, als wärst du eineZauberin, als wär ich dort in der Fontäne eingeschlummert,und eine Nymphe sagt' mir wundersamen Traum ins Ohr.Vor wenig Stunden war ich noch allein und nun bewegtsich eine fremde Welt um mich.

V a > c r i a.

Verzeiht, wenn man so traulich spricht, und sich liebt, vonDingen redet, die Beiden lieb sind, so trägt oft das Gespräch,wie ein geheimes drittes Leben, die Seelen wunderbar empor.Doch wißt, Liebe, Valeria hat mich gebeten, Euch zu grüßen,