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7 (1852) Comoedien
Entstehung
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Isirora.

Hier war ich nie, vor dem Thore, ich bin so gerührt.

Melanit.

Dona Juaüa war sehr strenge.

Is a b e ll».

Arme Kinder! nnn wollen wir leben in Sonnenschein undfreier Luft, und euer Vater kommt bald, da wollen wir nochfröhlicher sein. Lustig, Herr Leibarzt! nehmt meine Nieren anden Arm, wir wollen einen freudigen Einzug halten.

Porporine»

(steht gebückt zwischen Beide» mit hingcbotcnen Armen, sie stehen verwundert).

I sa b c I l n.

Ein Arzt darf sogar verbotene Bücher lesen, scheut euchnicht, Kinder. Mohrenkind, tanze voraus, rühre dein Tam-bourin!

Porporrno (ver immer in der vorigen Stellung stand).

Meine Damen, ich schwöre euch cste g-ben ihm den Arm), ichbin zwar ein bischen dumm, aber doch kein Esel zwischen zweiHeubündeln, auch setze ich mich nicht zwischen zwei Stühlennieder, sondern ich stehe zwischen zwei Feuern. Und soll manwirklich das Eisen schmieden, wenn es warm ist, so gebt mireinige Schläge. (Meianie schlägt ihn etwas mit der Hand. Naleriatanzt vor ihnen hin mit dem Tambourin, Porporino mit den Mädchen nach.)

Isabeila (znWalerio).

Nun, lieber Freund meines Bruders, wie geht es mit uns?

Valerie» (nimmt sie bei der Hand).

Es wird mit mir im Tanzen so schlecht gehen, daß es mehrgehen wird als tanzen. (Alle ab.)