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Fünfzehnter Austritt.
Großer Saal in Aquilar'S HauS, rechts und links eine Thür, und in der Mittel-wand eine offen stehend, durch die man in eine dunkle Stube sieht, in den Stubenrechts und links hört man Getümmel der Masken, welche sich versammeln. In derMitte des Saales steht ein großes, zierliche« Kohlenbecken,.- Poncc sitzt in seinerPrächtigen Maske an dem F-ucrkeffcl auf der Erde, neben einem Bedienten, siebraten sich Kastanien.
D i c ii c r,
Ihr stahlt mir schon wieder eine, Herr Ritter!
P o n c e,
Ei, du Kerl! ich sah so eben mit Freuden zu, wie sieverbrannte, weil du so geizig bist.
Diener,
Sie wird Euch das Herz abbrennen, so heiß Ihr sie stahlt.>— Meint Ihr vielleicht, Ihr wäret freigebig, ich habe nochnichts davon gespürt.
P o II cc.
Danke Gott, denn gegen dich dürfte ich es nur mitPrügeln sein, um nicht ein Verschwender aus Gutmüthigkeitzu werden,
D i c ii c r,
Freinehmig seid Ihr, denn Ihr stehlt mir die Kastanienvor dem Maule weg, ich habe an Euch gleichsam einen vor-nehmen Vormund.
Poncc,
Kerl! du sprichst gut, hier auf beiden Seiten brummt eswie im Fegefeuer, und dort ist der Himmel, er ist leer, wir sitzenin einer Art Vorhölle.
D i c n c r.
Und da kömmt mein Satanas. (Springt aus,)
Sechzehnter Austritt.
ÄstNilar (auch schwarz maskirt).
Martin, dummer Teufel, die KohlenbeckenFackeln her!
weg, und