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7 (1852) Comoedien
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Elfter Auftritt.

Valcria <als Kolombine maikirt, macht einige zierliche Sprünge).

Vater, seht, wie gefalle ich euch?

Valcria.

Gut, Mädchen, du bist hübsch sieh aber auch hier.Valcria.

Ei! ohne Maske, Herr, aber wer ist es nun, Vater?Valcria.

Gib ihm die Hand, er ist ein alter Freund von mir.Valcria.

Seid mir willkommen, lieber neuer Freund, Ihr habt mirgleich viel Liebe erzeigt.

SarINicnta.

Liebe, freundliche Colombinc, vergiß den Alten, und gibdem Freunde einen Kuß.

Valcr! a.

Vater, darf ich?

Valcria.

Tochter, kannst du?

Valcri a.

Ob ich kann! (Küßt Sarmiento.) So, nun kommt, Vater,daß ich Euch geschwind maskire.

Valcria.

Du glaubst, wenn du ihn geküßt hast, könne er keine langeWeile haben, sollen wir den Freund allein lassen?

Valcria.

Ich muß Euch ja die Halskrause machen.

K a r »Ii c II t a.

Geht nur. Valeria hat Recht, ihr Kuß war so belebend,daß alle Küsse meiner Jugend erwachten, um ihren Kuß zuempfangen, mein Leben weilt zwischen diesen Küssen, und wiekurz ist die Zeit zwischen Küssen, geht, eilt euch!

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