Valerie.
Ich will doch meine Tochter rufen.
K a r m i c n t o.
Nein, es soll es Niemand wissen, du kannst doch schweigen?
Valerie.
Die Frage geht mir heute zum ersten Mal an's Herz, sonstging sie mir an's Maul, und das schwieg.
Sariniciit o.
So laß das Herz voll dieser Frage sein, und du wirstschweigen, wenn deine Lippe überfließt.
Valerie.
Aber Euer Sohn, Eure Töchter?
Sarin! cnl o.
Sollen nichts wissen, ich will sie probiren, und in der Eilewissen, was ich an ihnen habe, da ich sie so lange vermißte,daß ich nicht viel Zeit verlieren mag, sie kennen zu lernen.Mein Sohn Felix ist verliebt? was weißt du davon?
V a l c r i o.
Er ist sehr zärtlich, es ist die Tochter der Wittwe Domin-go's de las Torres, die in Saragossa wohnt. Es ist ein gutesMädchen, und reich, sie ist hier bei ihrer Tante.
SIIrIN! eIIt o.
Ich kenne die Mutter, ich sprach sie iu Saragossa, doch istes wahr, daß er sich so gar zärtlich anstellt?
V a l e r i o.
Ei nun, ich stehe manchmal Schildwachc, wenn er ihrSerenaden bringt, während die Tante zu Besuch ist.
Sa r in i c ii t o.
Pfui — das ist dumm — der Junge hat keinen Muth —aber ich habe schon gesorgt, das wird anders werden.
V a l c r i o.
Da irrt Ihr sehr, er ist in den Stiergefcchten immer derErste.