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Aponus. Entferner aller Schmerzen, ein Heilbrunn beiPadua, der Stumme reden macht.
Itl. Vl. Gehört zu Gerion's Orakeln.
11b. 14.
Biondettc gibt in ihrem Elend stets Allen das Rathsel auf:-^elia I^aelia Lrispis vlo.
San Petronio erscheint und erzählt seine Geschichte, trauert überdas Schicksal der Stadt, prophezeit den heiligen Dominicus und denRosenkranz. Wem? Wo?
Nach der Exequie und dem Begräbnisse geht Meliere mitNosablanke, wo Maria di Lucca nachher hinkommt. Sie ist inihn verliebt; er erzählt ihr die Geschichte, seinen Traum von Bion-dctten. Nun folgt er ihr nach Hause. Seine Unterhaltung mit demAlten; er erzählt ihm, daß er malen wolle eine Madonna, und beschreibtsie ihm ganz als jene. Kosme entsetzt sich darüber, und zeigt ihm seinGemälde. Meliere entschließt sich, cs heimlich zu vollenden.
Das große Lcichenbegängniß der Rosarosa; ungeheuere Verwun-derung der Stadt; man sieht Biondette unter dem Volke nebenApo. Meliere, der mit Pietro und Jacopone mit der Leichegeht, erblickt sie und wird ohnmächtig; Nosablanka und Pietrotragen ihn zur Seite (der Carroccio geht mit der Leiche), sie tragenihn zu Biondctten's Bronnen. Pietro pocht an Apo's Thor, erbegehrt Hilfe, Moles erregt seine wüthende Eifersucht. — Jndeßrührende Scene. Agnuscastus reicht ihr Wasser und ermahnt siezu fliehen. Sie fliehen. Pietro kommt mit Gift, das ihm Molesgegeben, er sieht den Knaben schlummern und wird tief gerührt, erwirft aus Angst das Gift in den Brunnen. Er verläßt den Brunnennicht mehr und leidet nicht, daß Jemand daraus trinkt. Er betet stetsbei der dort stehenden Mutter Gottes. Er baut sich eine Hütte da undbetet. Mannigfaltige Versuchungen. Nosablanka geht oft an ihmvorüber; er weint und trauert stets und vermehrt die Andacht zu demBilde. Apo, darüber zornig, läßt ihn einen großen Traum sehen imSchlaftrünke, während dessen steht der Brunnen offen; Nosablanka