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Rings mit goldenen GeländernEr wohl vierzig Ritter faßt,
Haltend an den vierzig Bändern,
Die sich niederziehn vom Mast.
Der ein silbern Kreuz erhebet,
Das des Lichtes Blick erhellt,
Nieder in der Fahne wehetWeiß ein Kreuz im rothen Feld.
Und vor dieser Fahne sitzetEin vor allen prächt'ger Mann;
Wie sein Harnisch strahlt und blitzet,Kaum das Aug' ertragen kann.
Er gleicht einem Martisbilde;
In dem blanken großen Schwerdt,
In dem runden SpicgelschilheLacht die ganze Pracht verklärt.
Ihm die Fahne ist vertrauet,
Er des Wagens Ehr' bewacht,
Den die Herrn des Raths erbauet,
Als den Mittelpunkt der Schlacht.
Als des Staates Bundeslade,
Als Symbol der Bürgerehre,
Als der Thron des Zorns, der Gnade,Geht der Wagen mit dem Heere.