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„Aber an dem Jnngfernleibe,
Den ich dir zur Lust bewohn',
Daß er unverdorben bleibe,
Zeig jetzt deine Kunst, Patron!" —
Und mit Blut zwei Sprüche schreibetIhr nun Apo hinter's Ohr,
Unter ihre Achseln reibetSalbe er, die er beschwor.
Lüstern die bcsess'ne LeicheKüsset nun der alte Thor,
Moleö spielet auf der GeigeEinen maledeitcn Chor.
Und in buhlerischem EiferTanzet, wie der trunkene Lot,
Mit der Braut er einen SchleiferIn fatalem Teufels-Trott.
Aelia Lälia Crispis schreietMit verruchtem, gift'gem Ton,
Und Viondcttcn's Kehl' entweihetEines frechen Liedes Hohn.
Dies gefällt nicht ganz dem Meister,Und er spricht: „Verschon'mein Ohr!"Mit Biondettcn's Stimme heißt erSingen sie den Hochzeitschor.
III.
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