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„Ohne Freude muß ich tcufeln,
Und mein Werk wird all zu Koth,
An dem cw'gcn Leben zweifeln,
Und erzwcifle nie den Tod!
„Was ich mühsam Hab geleimetZst und bleibt ein schlechter Klotz,
Und in jedem Kraute keimetGegen meine Werke Trotz!
„Nichts kann ich zu Ende treiben,
Ach, ein Ende war ein Lohn!
Das Unendliche vertreiben
Kann nicht all mein Spott und Hohn!
„Ewig elendes Arbeiten,
Null ist mir wie Million,
Wer den Knoten könnt zerschneiden:Sohn ist Vater, Vater Sohn!
„Arm, blutarm bin ich ein Teufel,Mutterlos und vaterlos,
Bös erzeuget von dem ZweifelIn der Lüge dunklem Schooß.
„Treibe ew'ge Äffereien,
Ohne Freude, ohne Zorn,
Keine Rose kann mich freuen,
Und mich schmerzen kann kein Dorn.