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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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290
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Vierzehnte Romanze.

Äpo und MtUorc. Mkliorc verwundet.

Durch die stillen Straßen schreitenApo und Meliere hin,

Gleiche Pfade führen BeideZu dem Thurm, zur Tänzerin.

Wo das Mendgcfild' sich breitetUm des Brandes Trümmer hin,

Ruht ihr Weg, und tief crweitetFühlt Meliere seinen Sinn.

Und er spricht zum ernsten Meister,

Den er bei der Rechten nimmt :

Selig, wer gleich dir die GeisterLeicht nach seinem Willen stimmt.

Sprich, o Herr! auf welche WeiseReißest du mich jetzt zu dir?

Da du heut' im lauten KreiseAlso hart begegnet mir?