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„Und cs stand die Mutter GottesUnd der Heiland mit dem LammeGanz bekränzt mit süßen RosenIn des Lichtes ew'gem Glanze.
„Und der Engel LegionenSangen: Gnade, Gnade, Gnade!Tausend Kränze heil'ger RosenSah ich znm Altäre fallen.
„Und den Schleier einer NonneSah ich nehmen Rosablanke»;
Eine Goldfluth, ihre LockenVor der Scheere niedersanken!
„Singend stand ich auf der Orgel,Vor mir stand die goldnc Harfe;Aber stille und gestorbenLag mein Herz in kalten Banden.
„Wie in bösem Traum der BodenFliehenden die Füße bannet,Hilfcrufendcn der OdemKämpfend in der Brust erstarret;
„Lebend und doch eine Todte,Sehend und doch dicht umnachtet,Stumm, doch singend vollen Tones,War ich wie von Stein umfangen.