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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Und es folgen ihm die Nonnen,

Geistig rauschend durch die Harfe,

Rufen:Wehe, weh Apone!

Fluch der Schlang' und ihrem Samen!"

Um sich greift der Arzt im Zorne,

Und erfasset bei der HarfeDie versteckte Rosadore,

Und die Jungfrau schreit:Erbarmen!"

Ha!" spricht Apo,sei willkommen,Schöne Nachbarin! Zu fangenSolch ein Vöglein ich nicht hoffteBei dem Bette einer Kranken!

Hat der kluge JacoponeDich zu seinem Trost belanget?

Die- Juristen bei den TodtenGerne sich an's Leben halten!"

Und nun will er RosadorenScherzend um die Hüfte fassen;

Doch sie war erstarkt im Zorne,

Reißt ihn schmerzlich an dem Barte.

Also halt' ich dich, du Toller,"

Spricht die Jungfrau,bis die LampeWiederbringet Jacopone,

Daß er sehe deine Schande!"