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Und es folgen ihm die Nonnen,
Geistig rauschend durch die Harfe,
Rufen: „Wehe, weh Apone!
Fluch der Schlang' und ihrem Samen!"
Um sich greift der Arzt im Zorne,
Und erfasset bei der HarfeDie versteckte Rosadore,
Und die Jungfrau schreit: „Erbarmen!"
„Ha!" spricht Apo, „sei willkommen,Schöne Nachbarin! Zu fangenSolch ein Vöglein ich nicht hoffteBei dem Bette einer Kranken!
„Hat der kluge JacoponeDich zu seinem Trost belanget?
Die- Juristen bei den TodtenGerne sich an's Leben halten!" —
Und nun will er RosadorenScherzend um die Hüfte fassen;
Doch sie war erstarkt im Zorne,
Reißt ihn schmerzlich an dem Barte.
„Also halt' ich dich, du Toller,"
Spricht die Jungfrau, „bis die LampeWiederbringet Jacopone,
Daß er sehe deine Schande!" —