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And vier rheinische StudentenSie auf ihren Mantel hoben,
Trugen still sie dnrch's Gedränge,Weinend folget Jacopone.
Und sie ward auf ihren WegenAngcstaunet von dem Volke,
Wie ein Kunstwerk von JuwelenUnd ein Bild von lauterm Golde.
Nimmer ward von solchem WertheEin geheimer Schatz gehoben,
Und die tragenden StudentenNimmer von ihr blicken konnten.
Wenn sie in dem Schein der SterneOder in dem Glanz des MondesAuf dem Weißen Mantel blendet,Wie auf Schätzen Flammen lodern.
Hätte sie nicht von BiondettenOft den Namen ausgesprochen,
Für die Leiche eines EngelsHätte man sie halten sollen.
Uber ihres Hauses SchwelleBis zu ihrer Kammer oben,
Auf sein keusches HochzeitbetteLieß sie tragen Jacopone.
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