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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Aber spätrer Zeit zur EhreWar er recht ein Schmuck geborenAuf Bononischem KathederMagnae matris studiorum.

Wo Jrnerius gelehretSeine Justinian'sche Glossen,Vulgär, Gosias gelebet,

Hugo und die Glossatoren.

Weil er ganz besonders ehrteJacob vom Ravenner Thore,

Hat er sich nach ihm genennetGar bescheiden Jacopone.

Und Accursius war sein Lehrer,Otofredus diesem folgte,

So hat er das Recht erlernetNach der Summa des Azonis.

Und kaum dreißig Jahre zählt er,Um die hohe Stirne LockensWallen braun aus dem Barete,Und sein Bart ist schön geordnet.

Wenn er im Ornate stehetUnd ereiret die Doctoren,

Fließet ihm die stolze RedeGleich dem zweiten Cicerone.