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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Und wie Wirbelwinde drehenZn ihm hin sich alle Flammen,

Die wie Haare um ihn wehen,

Wenn er also gräßlich lachet.

Und so hat er lachend brennendEine lange Zeit gestandenDa das Feuer rings geendet,

Und das Volk schrie laut:Mirakel!"

Da ein Priester zu ihm sprengetEinen Strahl geweihten Wassers,

Ward er Allen zum EntsetzenNur ein Häuflein dunkler Asche;

Und das Volk kniet ringsum betend.Von der Hohe des TheatersSprach der Priester dann den Segen,Und'es schallt ein lautes:Amen!"

Fromme Litaneien betendZiehn die Mouche still gepaarct,

Und die hilfreichen GewerkeFolgen betend aus den Hallen.

In des Hauses weiter LeereSchallet das Geträuf' des Wassers,Rings die stummen Wachen stehenBei dem wilden Schein der Fackeln.