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Und die Thiere und die GeisterBlieben betend vor ihm stehn,Glaubten ihn den ew'gen Meister,So war herrlich er und schön!
Doch da sie ihm näher schreitenHaben sie ihn erst erkennt,
Da er rief: „Die HerrlichkeitenGottes sind ohn' Zahl und End'!"
Aber Gott sah ihn mit Neide,Wollte ihn verkleinern gern,
Ans daß künftig unterscheideMan den Diener von dem Herrn.
Ließ vom Schlafe ihn beschleichen,Den erfunden Azracl,
Zu ihm, zu den ird'schen Neichen,Stieg er, daß er ihn besteht'.
Macht ihn um viel Ellen kleinerUnd beraubt sein eigen Werk,Streute um ihn her die Beiner,
Daß er seine Herrschaft merk.
Und da Adam, der alleine,
Sah die Thiere paarweis' gehn,Wollt der Herr, daß er nicht weine,Ihm nach einem Weibe sehn.